Am Samstag, den 14.01.2012 hielt die FF Hirtenberg die 138. Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus ab.
Kommandant Wallisch konnte unter den Gästen die Fr.Bürgermeister Gisela Strobl, Hr.Fuchs vom Roten Kreuz und den Leiter des Verwaltungsdienstes im Abschnitt Pottenstein Rudolf Hafellner als Stellvertreter für den Abschnittskommandant BR Bertl begrüßen.
Fr.Bürgermeister Gisela Strobl bedankte sich für die Einladung und berichtete anschliessend über den aktuellen Stand beim Hochwasserschutzschutzprojekt an der Triesting.
Die FF Hirtenberg hatte im Jahr 2011 insgesamt 64 Einsätze mit 679 Personenstunden und es wurden 26 Übungen mit 350 Personenstunden abgehalten.
Sowie Allgemeine und sonstige Tätigkeiten, wie Sitzungen und Dienstbesprechungen, Feuerwehrfeste, Repräsentationen und Öffentlichkeitsarbeit,
Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, Verwaltungstätigkeiten, u. ä. mit über 3500 Stunden, davon alleine 1400 Stunden für die Feuerwehrjugend.
Es wurde das Versprechen mit der Feuerwehrjugend abgehalten und zwei neue aktive Mitglieder wurden angelobt.
Bei den zwei Mitgliedern handelt es sich um Kamerad Willimayer Klaus, der der FF Hirtenberg beigetreten ist und Kamerad Linsbichler Stefan wurde von der Jugend in den Aktivstand überstellt.
• Rettungsgasse! Ab 1.1.2012 Pflicht in Österreich !
Am 1. Jänner 2012 tritt die Rettungsgasse in Kraft. Mit dem Detailwissen haperte es allerdings bei den 1.121 bundesweit persönlich Befragten laut einer aktuellen Oekonsult-Umfrage noch ein wenig. So wissen die wenigsten, dass die Rettungsgasse nicht erst bei einem Unfall, sondern bereits bei Überlastungsstaus gebildet werden muss.
Lediglich 31,9 Prozent konnten die Frage, wann die Rettungsgasse gebildet werden muss, richtig beantworten - nämlich „generell bei stockendem Verkehr“. Fast zwei Drittel der Interviewteilnehmer glauben, dass für eine Rettungsgasse erst bei einem Unfall Platz gemacht werden muss.
Prinzip wurde aber verstanden:
Drei von vier Österreichern sind allerdings der Umfrage zufolge ausreichend bis ausgezeichnet generell über das Thema Rettungsgasse informiert, genauso viele haben davon bereits gehört oder gelesen. Drei Viertel (74,7 Prozent) der Befragten wissen, was eine Rettungsgasse ist (freibleibende Fahrspur auf Autobahnen und Schnellstraßen, Anm.). Mehr als die Hälfte der Befragten hat das Prinzip der Rettungsgasse verstanden.
Wohin ausweichen, ist unklar:
Dass die Lenker bei zweispurigen Fahrbahnen nach rechts oder links ausweichen und bei mehrspurigen Fahrbahnen zwischen dem ganz linken und den daneben liegenden rechten Fahrstreifen Platz machen müssen, konnte lediglich jeder fünfte Umfrageteilnehmer richtig beantworten. Zwei Drittel wussten, dass der Pannenstreifen dabei befahren werden darf.
Fast ein Drittel der Befragten täuschte auf die Frage, auf welchen Straßen die Rettungsgasse gebildet werden müsse (ausschließlich auf allen mit blauen Hinweistafeln gekennzeichneten Autobahnen und Schnellstraßen, Anm.), Sachkenntnisse vor. Etwas mehr als 30 Prozent gaben an, es zu wissen und sagten voller Überzeugung „auf allen Straßen“, obwohl es nicht stimmt, sagte Oekonsult-Chef Joshi M. A. Schillhab. Lediglich 27,3 Prozent wussten die korrekte Antwort.
„Einfach den anderen nachmachen“
„Echte Sachkenntnis ist weniger gegeben, viele verlassen sich eher darauf, das zu tun, was die anderen machen“, sagte Schillhab. Immerhin gaben fast 90 Prozent der Befragten an, dass sie einfach dem Beispiel anderer Autofahrer folgen wollen und somit völlig richtig die vorgeschriebene Rettungsgasse bilden werden. Obwohl ab 1. Jänner bei Nichtbeachtung des Gesetzes gestraft wird, glaubt fast jeder zweite Befragte (47,5 Prozent), dass es eine Übergangsfrist oder Toleranzzeiträume gibt. „Die Leute denken, es wird schon nicht so scharf geschossen werden“, sagte Schillhab.
Nahezu jeder Befragte wusste über den eigentlichen Nutzen der Rettungsgasse Bescheid: dass Einsatzkräfte dadurch schneller zum Unfallort gelangen und Verletzte schneller versorgen können. Die Infos über die Rettungsgasse bezogen 19,5 Prozent aus Tageszeitungen, 19,1 Prozent aus dem Fernsehen und 18,3 Prozent aus dem persönlichen Umfeld. Die Befragung wurde von 14. bis 26. Dezember 2011 durchgeführt. Die Befragten waren zwischen 17 und 77 Jahre alt.
Quelle: ORF
Info über die Rettungsgasse beim link.
Die FF Hirtenberg wünscht allen ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest.
Brände von Adventkränzen und Weihnachtsbäumen treten häufig auf. Bei Berücksichtigung der einfachsten Sicherheitsregeln können derartige Zwischenfälle leicht vermieden werden:
.) Adventkränze und Christbäume nie in der Nähe von Vorhängen aufstellen
.) Kerzen am Adventkranz nicht zu weit herunterbrennen lassen
.) Kerzen am Christbaum so anbringen, dass Äste und Schmuck von den Kerzenflammen nicht entzündet werden können
.) Zuerst die oberen und dann die unteren Christbaumkerzen anzünden
.) Kerzen nie ohne Beaufsichtigung brennen lassen ( generell )
.) Papier und Schmuck von Kerzen (auch elektrische) fernhalten
.) Kerzen, vor allem Wunderkerzen (Sternspritzer) nicht mehr entzünden, wenn der Christbaum bereits trocken (dürr) ist
.) Vor dem Entzünden der Christbaumkerzen Löschgerät bereitstellen (z. B. Nasslöscher, Kübelspritze )
Werden Christbäumen vor dem Fest in einem kühlen Raum gelagert und in einen Kübel mit Wasser gestellt bleiben sie länger frisch und sind damit weniger brandgefährlich. Auch mit Wasser befüllbare Christbaumständer verhindern das rasche Austrocknen des Baumes und erhöhen dadurch die Brandsicherheit.
Quelle: Sicherheitsinformationszentrum
Sollte es zu einem Brand kommen sofort die Feuerwehr unter 122 rufen.
Die Jugendgruppen von Hirtenberg, Enzesfeld und Lindabrunn bereiteten sich für die Adventzeit vor mit einem Adventkranzbinden und es durfte ein Vanillekipferlbacken auch nicht fehlen.
Da die drei Jugendgruppen heuer zusammengelegt wurden, werden alle Tätigkeiten immer gemeinsam durchgeführt.
Bei der Ausbildung wird abwechselnd im FF Haus Hirtenberg, Enzesfeld oder Lindabrunn geübt und ausgebildet.
Hier einige Bilder vom Adventkranzbasteln, wo sich jeder seinen persönlichen Kranz binden konnte.
Hier Bilder vom Vanillekipfer backen:
Der Teig wurde von der Fa.Linauer gesponsert.
Am Samstag, den 03.12. gab es wieder den Punschstand der Ff Hirtenberg.
Trotz der Anfangs schlechten Wetterverhältnissen kamen wieder zahlreiche Gäste und um so näher 17:00 Uhr kam um so mehr Besucher kamen.
Um 17:00 Uhr war es dann soweit, denn es kam der Nikolaus in Begleitung von 2 Krampusse.
Es gab für jedes Kind ein Nikolaussackerl.
Die Feuerwehr Hirtenberg möchte sich bei allen Beteiligten, Sponsorn der Mehlspeisen und vorallem bei den Besuchern bedanken.
Sie zeigten wieder, daß sie die FF bei Ihren Veranstaltungen nicht im Stich lassen.